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HCK® Mikronährstoffe

Warum sollte ich täglich Mikronährstoffe einnehmen?

Mikronährstoffkomponenten"Ich esse jeden Tag Obst, Gemüse und Salat, das sollte doch reichen ..."


Obst und Gemüse enthalten viele Mikronährstoffe – allerdings nur im frisch geernteten Zustand. Durch Transport, Lagerung, Konservierung und Kochen werden viele dieser wertvollen Mikronährstoffe zerstört. Ein Kopfsalat kann z.B. innerhalb von 3 Tagen bis zu 60% Vitamin C verlieren, Spinat bis zu 95%.

Selbst wenn Sie täglich viel Obst, Gemüse und Salat essen, kann ein chronischer Vitalstoffmangel entstehen. Da eine ausreichende Mikronährstoffversorgung die Basis für Gesundheit und Leistungsfähigkeit ist, müssen Sie Vitalstofflücken mit Unterstützung geeigneter Präparate schliessen.

Der offene Salat und das zerkleinerte Gemüse verlieren durch Kontakt mit Licht und Sauerstoff rund 30% empfindlicher Vitamine pro Stunde. Laut der amerikanischen Agrarbehörde enthalten viele Nahrungsmittel nur noch 40% der Menge an Mineralstoffen, die vor 30 Jahren gemessen wurde.

 
Die Quote der Unterversorgten liegt damit zum Beispiel*
• bei Vitamin E: 50-60%
• bei Vitamin D: 80-90%
• bei Folsäure: bis zu 90% (besonders relevant für Frauen mit Kinderwunsch)

Welche Präparate sind geeignet?
Entscheidend für die Wirksamkeit eines Mikronährstoffpräparates ist dessen ausgewogene Zusammensetzung, individuell hohe Dosierung und die Bioverfügbarkeit der Mikronährstoffe im Körper. Am besten werden
Mikronährstoffe vom Körper aufgenommen, wenn sie, so wie im Obst und Gemüse vorkommend, in pflanzliche Zellen eingebaut sind. Man spricht von einem kolloidalen Zustand. Alles, was wächst und als Nahrung dient, befindet sich in kolloidalem Zustand. Bereits Auguste Lumière (Naturwissenschaftler, 1862–1954) schrieb: „Der kolloidale Zustand ist die Voraussetzung für das Bestehen von Leben. Das Zerstören dieses Zustandes bedeutet Krankheit und Tod.“

Fazit:
Mikronährstoffe sollen individuell zusammengestellt, richtig dosiert und in kolloidalem Zustand vorliegen. In der Modernen Orthomolekularen Medizin werden keine Standard- oder Monopräparate abgegeben. Vielmehr werden Mikronährstoffdefizite
mittels Fragebogen, Blut-, Urin- und Speichelproben exakt erfasst und auf Grund der gemessenen Laborergebnisse und weiteren Faktoren wie Alter, Körpergewicht, Medikamente usw. eine individualisierte Mikronährstoffrezeptur errechnet. Mit dem patentierten HCK-Baukastensystem wird dann eine komplexe und dem tatsächlichen Bedarf angepasste Mikronährstoffmischung mit bis zu 30 bis 40 Einzelsubstanzen hergestellt. Über- und Unterdosierungen werden
damit vermieden und der Nutzen sowie die Wirksamkeit der Vitalstoffe optimiert.
 

 

Was sind HCK®-Mikronährstoffe?

HCK®-Mikronährstoffe sind Granulate. Alle verwendeten Mikronährstoffe werden in ein spezielles, rein pflanzliches, hochquellfähiges und kaltwasserlösliches Hydrokolloid eingearbeitet. Werden diese Granulate zusammen mit Fluüssigkeit aufgenommen, quellen sie im Magen-/Darmtrakt auf und bilden grosse gelartige Oberflächen, in denen die Mikronährstoffe abrufbereit dem Körper über Stunden zur Verfügung gestellt werden.
 

HCK® Mikronährstoffe - so individuell wie Sie!

HCK DoseWeil jeder Mensch einen anderen Stoffwechsel hat und entsprechend einen individuellen Bedarf an Mikronährstoffen, ermitteln wir diesen Bedarf mit Fragebogen und Blutanalytik (optional). Dazu können Sie uns spezifische, aktuelle Blutwerte zur Verfügung stellen oder eine Mikronährstoff-Blutanalyse durch unser Labor, das IABC, durchführen lassen. Daraus ergibt sich die Rezeptur für Ihre persönliche HCK Mikronährstoffmischung. So wird gewährleistet, dass jeder Kunde mit dem Optimum an HCK® Mikronährstoffen versorgt wird.

Ihre HCK® Mikronährstoffmischung - so individuell wie Sie!

 


imc Nährstoffe

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Aus dem Glossar

Lycopen
Als weitaus stärkerer Radikalfänger als andere Carotinoide, stellt Lycopen ein hochwirksames Antioxidans dar. Neueren Studien zufolge spielt es bei der Vorbeugung vor verschiedenen Krebserkrankungen,Krebserkrankungen, vor allem des Verdauungstrakts, und kardiovaskulären Erkrankungen eine Rolle. Auch eine moderate Senkung des Cholesterinspiegels kann durch Lycopen erreicht werden. Zusätzlich verbessert Lycopen die Kommunikation der Zellen untereinander und hat positiven Einfluss auf das Zellwachstum. Es ist der rote Farbstoff der Tomaten.